Neue Ausgabe der BuZ (bei uns Zuhause) erschienen – Dezember 2017

Auf ein Wort

Bei der Zusammensetzung der Themen für diese BuZ wurde uns erneut sehr deutlich, wie facettenreich unsere Wohnungsgenossenschaft ist. Neben unseren „Standardthemen“ wie die zahlreichen Modernisierungs- und Neubauvorhaben (siehe Seiten 4 + 5), eröffnet uns der Artikel von Michael Imberg auf Seite 6 eine neue Sicht auf unsere Wohnungsgenossenschaft.

Ebenfalls neu ist unser Veranstaltungsformat „Wohnzimmer natur“, das wir am 17. September 2017 als Familienfest erfolgreich im Bockmühlenpark eingeführt haben. Die Beiträge auf den Seiten 8 und 9 berichten über den erfolgreichen Start dieser Veranstaltung und stellen Enno, die schlaue Raupe von Essen-Nord vor.

In der Rubrik „Zuhause wohnen“ stellen wir nützliche Tipps zum richtigen Lüftungsverhalten, zum gedeihlichen Umgang mit dem Thema Lärm und passend zur Jahreszeit zur Streu- und Räumpflicht dar. Unsere Mitarbeiterin Daniela Kallenberg gibt auf Seite 18 interessante Einblicke in ihre wichtige Tätigkeit und ist ein Beispiel für die starke Identifikation unserer Mitarbeiter mit unserer Wohnungsgenossenschaft.

BuZ Dezember 2017 Cover

Besonders freuen wir uns auf viele Zusendungen von Fotos von schönen Weihnachtsbäumen unserer Mieter im Rahmen unseres Preisausschreibens (Seite 19). Ein ereignisreiches und erfolgreiches Jahr neigt sich dem Ende zu und erneut stellen wir uns die Frage, wo die ganze Zeit geblieben ist. Wir wünschen Ihnen ein gesegnetes und schönes Weihnachtsfest und für 2018 persönliches Wohlergehen und Gesundheit. Die Essener Lichtwochen gehören zu unserer Stadt wie der Weihnachtsbaum zum Fest: In ihrer heutigen Form gibt es sie seit dem 3. Dezember 1950. Doch bereits seit 1928 wurde die Innenstadt in der Weihnachtszeit regelmäßig mit Lichtgirlanden, Sternen und Ähnlichem geschmückt. Jährlich wechselnde Themen sorgen für Abwechslung bei den Lichtspielen, die Jahr für Jahr Schaulustige und Touristen weit über das Ruhrgebiet hinaus anlocken. Seit 2001 sind vorwiegend Motive der europäischen Nachbarländer zu sehen – unterbrochen vom Europäischen Kulturhauptstadtjahr 2010, das natürlich ganz im Zeichen der verschiedenen Kunstgattungen stand. Aus naheliegenden Gründen dreht sich in diesem Jahr alles um die „Grüne Hauptstadt Europas“ – ein Titel, mit dem sich unsere Stadt noch bis zum 31. Dezember schmücken darf.

Wenn Sie es noch nicht getan haben, dann nutzen Sie doch einen trockenen Abend, um sich von den bunten LED-Lichtern verzaubern zu lassen, die mehr und mehr die statischen Großbilder früherer Jahre ersetzen. Denn natürlich macht der technische Fortschritt auch vor traditionellen Arrangements nicht halt. Neue Möglichkeiten wollen genutzt und ausprobiert werden. Das Ganze lässt sich natürlich bestens mit einem Besuch des Weihnachtsmarkts verbinden, der auch in diesem Jahr wieder mit seinen Buden und Imbissständen aufwartet.

Ihr Vorstand