Neubau an der Nöggerathstraße voll im Plan

Richtfest in Altendorf

Im Beisein von Stadtplanungsdezernent Hans-Jürgen Best konnte Ende Oktober von zukünftigen Mietern, Nachbarn und zahlreichen Mitgliedern der großen „Essen-NordFamilie“ das Richtfest für zwei neue Häuser an der Nöggerathstraße in Altendorf gefeiert werden!

Juan-Carlos Pulido, Vorstandsvorsitzender unserer Wohnungsgenossenschaft, erinnerte in seiner Rede auf dem Gerüst an das verwahrloste Gebäude, das vorher hier am Straßenrand gestanden und über ein riesiges Hintergelände verfügt hatte. „Dieses Gelände hat uns jetzt in die Möglichkeit versetzt, hier gleich zwei neue Häuser zu bauen“, freute er sich. „Insgesamt entstehen hier 20 neue Wohnungen, von denen 17 bereits fest vermietet sind.“ Für die restlichen drei Wohnungen steht im Übrigen Angelika Palmetshofer als Ansprechpartnerin (0201/63402–34) zur Verfügung. Besichtigungstermine für die Wohnungen mit Größen zwischen 55 und 100 Quadratmetern können sofort vereinbart werden.

Moderne Ausstattung Ausgestattet sind die beiden altengerechten und barrierearmen Neubauten mit Aufzügen, Fußbodenheizung, elektrischen Rollläden sowie hochwertigen Oberböden. Zusätzlich wird auf eine energieeffiziente Bauweise (KfW 55) wertgelegt, damit die Energiekosten so gering wie möglich gehalten werden können. Stellplätze in der Tiefgarage stehen ebenfalls zur Verfügung. Als Bezugstermin haben sich die neuen Mieter Mitte April 2019 im Kalender notiert. Mit der Investition in Altendorf geht ein langgehegter Traum der Wohnungsgenossenschaft in Erfüllung. „Die Nachfrage nach unseren altengerechten und modernen Wohnungen ist ungeheuer groß. Wir sind sicher, dass die beiden Häuser an der Nöggerathstraße eine Bereicherung für unseren Wohnungsbestand sind“, erklärte Vorstandsmitglied Andreas Dargegen. Stadtdirektor Hans-Jürgen Best zeigte sich mit dem Bauvorhaben ebenfalls sehr zufrieden: „Essen-Nord hat hier in Altendorf beispielhaft und vorbildlich gehandelt, indem die Wohnungsgenossenschaft in diesem Stadtteil eine Nahverdichtung verfolgt hat. Das ist städtebaulich gesehen genau der richtige Schritt, den wir in Essen an ganz vielen Stellen brauchen.“

Dank an die Nachbarn

In seiner Rede dankte Juan-Carlos Pulido insbesondere den ebenfalls eingeladenen Nachbarn der beiden Neubauten für ihren Langmut, mit dem sie die mit dem Bauvorhaben verbundenen Unannehmlichkeiten ertragen hätten: „Aufgrund des trockenen Sommers war insbesondere die Staubbelastung extrem hoch“, erinnerte er sich und lud alle Gäste zu Bratwurst, Salaten und einigen Getränken ein, „mit denen wir diesen Staub nun herunterspülen können“. Ein Angebot, das gern und ohne große Umschweife angenommen wurde.